A Travellerspoint blog

Thailand - Chiang Rai


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Chiang Rai

DE: 4 Stunden waren wir mit dem Bus unterwegs um von Chiang Mai nach Chiang Rai zu kommen, die nördlichste Provinz in Thailand.
Von hier kann man auch Ausflüge nach Laos unternehmen, das war aber nicht auf unserer Agenda. Der Grund für uns nach Chiang Rai zu reisen waren folgende Highlights: der "white Temple", "blue Temple" und das "Schwarze Haus". Jedes für sich imposant. Der white Tempel ist einer der interessantesten und aufregendsten Tempel unter allen Tempel welche wir schon in unserer Zeit in Asien bestaunt haben und das waren mittlerweile wirklich viele. Wir hatten Glück mit dem Wetter da es laut unseren Hostelbetreibern die Tage zuvor scheinbar ununterbrochen und super heftig geregnet hatte. Unter idealen Umständen, bei Sonnenschein, welchen wir leider nicht hatten, hätte der Tempel in alle Richtungen gefunkelt durch die überall verbauten winzigen Spiegelplatten. Wir hatten grauem Himmel und es war ein unbeschreibliches Erlebnis. Der Blaue Tempel hingegen, komplett in blau und sehr modern. Viele Mönche kommen regelmäßig um zu praktizieren. Wahnsinnig spannend. Das schwarze Haus war verrückt. Wir können nicht genau sagen ob wir es als gut oder schlecht beschreiben sollen - einfach verrückt. Der Kuenstler starb 2014. Seitdem ist sein Haus und seine Kunst als Museum zu betrachten welche er über lange lange Zeit gesammelt und erschaffen hat. Er liebte es Tierköpfe, Schlangen Haut, Krokodil-Skelette und andere Tier-Überreste zu sammeln. Ganze Tafeln mit Stühlen welche aus Ochsen Hörner gebaut wurden... Wirklich absurd aber scheinbar Kunst.

EN: It took us 4 hours by bus to get from Chiang Mai to Chiang Rai, the northernmost province in Thailand.
From here you can also take trips to Laos, but that wasn't on our agenda. The reason to travel to Chiang Rai: highlights like the "white temple", "blue temple" and the "black house". Each one impressive. The White Temple is one of the most interesting and exciting temples of all the temples we have admired during our time in Asia and there have been a lot of them by now. We were lucky with the weather, according to our hostel operators, it rained heavily the days before. Under ideal circumstances, with sunshine, which we unfortunately didn't have, the temple would have sparkled in all directions through the tiny mirror plates installed everywhere. But even with a grey sky an indescribable experience. The Blue Temple on the other hand, completely in blue and very modern. Many monks come regularly to practice. Insanely exciting. The black house was crazy. We can't quite say whether to describe it as good or bad - just crazy. The artist died in 2014. Since then his house turned into a museum of his art, which he collected and created over a long period of time. He loved collecting animal heads, snake skin, crocodile skeletons and other animal remains. Whole panels with chairs made from ox horns... Really absurd but seemingly art.

Wat Rong Khun - The white temple

Wat Rong Khun - The white temple

Wat Rong Khun - The white temple

Wat Rong Khun - The white temple

Wat Rong Khun - The white temple

Wat Rong Khun - The white temple

Wat Rong Khun - The white temple

Wat Rong Khun - The white temple

Wat Rong Suea Ten - the blue temple

Wat Rong Suea Ten - the blue temple

Wat Rong Suea Ten - the blue temple

Wat Rong Suea Ten - the blue temple

boiling egg's in natural hot springs

boiling egg's in natural hot springs

boiling egg's in natural hot springs

boiling egg's in natural hot springs

Baan Dam - The black house

Baan Dam - The black house

Baan Dam - The black house

Baan Dam - The black house

Baan Dam - The black house

Baan Dam - The black house

Posted by 99.sunsets 11:30 Archived in Thailand Tagged thailand chiangrai Comments (0)

Thailand - Chiang Mai

Exploring the north


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Chiang Mai

DE: Mit einem günstigen Flug sind wir von Hanoi nach Bangkok. Hier haben wir zunächst nicht viel unternommen außer den Food Market in China Town zu besuchen. Man kann gegrillte Skorpione essen oder wie wir leckere Pancake :). In Bangkok ist generell immer viel los, es ist laut und dreckig. Daher haben wir uns nach 2 Übernachtungen in einen Fernbus gesetzt welcher praktisch alle Städte in Thailand verbindet und sind über Nacht geschmeidige 11 Stunden in den Norden gefahren. Mit den schlimmsten Erwartungen sind wir angenehm überrascht worden. Bequeme und groszügige Sitze erlauben eine angenehme Fahrt wobei man sogar schlafen konnte.
Chiang Mai ist für seine vielen Elefanten Rettungsstationen bekannt. Wir haben uns jedoch klar dagegen entschieden eine zu besuchen da viele der "Retter" trotzdem Elefantenreiten und Baden anbieten was nicht zusammenpasst mit der Mission die Elefanten auf eine Auswilderung vorzubereiten. Die Altstadt mit den vielen Tempeln sowie der Nachtmarkt mit super abwechlungsreichen Angeboten und sehr angenehmen nicht aufdringlichen Verkäufern war da schon eher nach unserem Geschmack. Mit einem gemieteten Roller sind wir ein wenig durch die Berge und haben dabei an den Mae Sa Wasserfällen gestoppt, die Regenzeit hat dafür gesorgt das viel Wasser geflossen ist jedoch war die Wasserfarbe nicht wunderschön blau sondern eher braun, trotzdem ein Besuch wert! Viele Locals kommen in die Ecke um ein Picknick zu machen oder gemeinsam in einen der Wasserfall pools zu planschen. Auf dem Weg zurück in die Stadt haben wir einen kleinen schnuckeligen See gefunden, mega lässig da dort unzählige kleine Hütten direkt am Wasser gebaut waren welche von Restaurants bedient wurden sodass man sich im Wasser erfrischen konnte und gleichzeitig ein preiswertes leckeres Abendessen hatte. Für uns gab es einen Fisch und Hot Pot. Bestellt haben wir alles OHNE scharf da wir die Thai-Küche mittlerweile kennen und deren Schärfetoleranz level, aber was sollen wir sagen, der Fisch und die Suppe waren wie erwartet suuuper scharf :D!
Für den kommenden Tag hatten wir uns einen Kochkurs gebucht. Volles Programm für den ganzen Tag da es morgens zuerst auf den lokalen Markt ging und dann anschließend auf die Farm der Familie auf der alle anderen Zutaten organisch angebaut werden. Jeder durfte 5 Gerichte zubereiten, Suppe als Vorspeise, danach Frühlingsrollen, verschiedene Curries, Padthai, Desert... Es war viel!! Und jedes für sich so lecker - wir waren quasi für die kommenden 2 Tage satt. Ziel war es in Zukunft unseren Familien und Freunden das Thailändische Essen vorstellen zu können, weil es eigentlich wirklich leicht zuzubereiten ist und sehr gesund. War ein super Tag.
Natürlich mussten wir auch etwas die Natur erkunden, weswegen wir uns einem Abenteuer ausgesetzt haben worüber uns anfangs nicht klar war wie abenteuerlich es am Ende wirklich wird. Nach kurzer Recherche von schönen Wanderrouten haben wir uns für eine entschieden, welche uns einmal um einen der Berge führen soll. Die Route wurde als "medium schwer" beschrieben. Jo. Es hätte eher "Fortgeschritten mit Kletterausrüstung" heißen sollen. Anstatt den beschriebenen 4h für 8km waren es 6,5h für ca. 12km - gefühlt 20 :D. Wir haben so viele Spinnen gesehen welche ihre Netze quer über den Weg gespannt hatten, was wohl daran lag das sonst kein Mensch diese Wanderroute nimmt :D. Kleinere Spinnen sind auf dem Boden gekrabbelt was Nici fast verrückt gemacht hat da sie nicht wusste welchen der Spinnen sie mehr Beachtung schenken sollte. Nicht zu vergessen die riesigen Viecher in 5m höhe - und da haben sie noch immer riesig ausgesehen...
Der Ausblick der Berg Spitze war atemberaubend. Der Weg so gar nicht. Vor allem der Weg runter. Bzw. Eigentlich der letzte Part über den Bergrücken. Welcher sich über 4 sehr steile Aufstiege zog. Insgesamt kletterten wir 500 Höhenmeter. Unsere Waden haben diesen Aufstieg und sehr steilen Abstieg bestätigt.

EN: With a cheap flight we travelled from Hanoi to Bangkok. At first we didn't do much here except to visit the food market in China Town. You can eat grilled scorpions or, like us, delicious pancakes :). Bangkok is generally always busy, loud and dirty. That is why we got after 2 nights in Bangkok on a long-distance bus which connects practically all cities in Thailand and drove us overnight in smooth 11 hours to the north. With the worst expectations, we were pleasantly surprised. Comfortable and spacious seats allow a pleasant ride and we even could sleep.
Chiang Mai is known for its many elephant sanctuaries. However, we clearly decided against visiting one as many of the "rescuers" still offer elephant rides and bathing which doesn't fit with the mission to prepare the elephants for release in the wilderness again. The old town with the many temples and the night market with a great variety of offers and very pleasant, non-intrusive vendors was more to our liking. With a rented scooter we went a bit through the mountains and stopped at the Mae Sa waterfalls, the rainy season made sure that a lot of water was flowing, but the color of the water wasn't wonderfully blue but rather brown, still worth a visit! Many locals come to this area and have a picnic or splash around in one of the waterfall pools. On the way back to the city we found a small cute lake, super cool because of their countless small huts built directly on the water which were served by restaurants so you could refresh yourself in the water and at the same time have an inexpensive yummy dinner. We got for dinner a fish and hot pot. We ordered everything WITHOUT spicy because we now the Thai cuisine and their tolerance for spiciness, but what can we say, the fish and the soup were super spicy as expected :D!
For the next day we booked a cooking class. Full program for the whole day as we went to the local market in the morning and afterwards to the family farm where all other ingredients are grown organically. Everyone was allowed to prepare 5 dishes, soup as a starter, spring rolls, different curries, Pad Thai, desert... It was a lot!! And each for it self so delicious - we were almost stuffed for the next 2 days. The aim was to be able to introduce the authentic Thai food to our families and friends in the future, because it is actually really easy to prepare Thai food and very healthy. It was a great day.
Of course we also had to explore the nature a bit, which is why we set ourselves an adventure that we didn't realize at first how adventurous it would really be at the end. After a short research of beautiful hiking routes, we decided on one that should lead us around one of the mountains. The route description "medium difficult". yeah - It should have be "Advanced with climbing equipment". Instead of the described 4h for 8km it was 6.5h for about 12km - felt like 20 :D. We saw so many spiders who had stretched their webs across the path, which was probably due to the fact that nobody else takes this hiking route :D. Smaller spiders were crawling on the floor which almost drove Nici crazy because she didn't know which of the spiders to pay more attention to. Not to mention the huge critters 5m high - and they still looked huge... The view from the top of the mountain was breathtaking. The path not at all. Especially the way down. Or actually the last part over the ridge. Which stretched over 4 very steep climbs. We climbed 500 meters in total. Our calves confirmed this ascent and very steep descent.

China Town food market - pancake stall

China Town food market - pancake stall


China Town in Bangkok

China Town in Bangkok

best Pad Thai ever!!!

best Pad Thai ever!!!

the haircut was necessary

the haircut was necessary

large_6ae70d00-11a0-11ed-bd38-cf6bc692d925.jpghuge breakfast fruit bowl

huge breakfast fruit bowl

local snacks

local snacks

cooking class organic farm

cooking class organic farm

cooking class - raw ingredients

cooking class - raw ingredients

cooking glass - grinded ingredients

cooking glass - grinded ingredients


cooking glass - massaman and green curry made by Uli & Nici

cooking glass - massaman and green curry made by Uli & Nici


Chiang Mai night market - glass art

Chiang Mai night market - glass art


large_78ad3450-11a0-11ed-bd38-cf6bc692d925.jpgfluffy caterpillar

fluffy caterpillar

seafood hotpot with steamed fish

seafood hotpot with steamed fish


dinner on the lake

dinner on the lake

The VIEW!

The VIEW!

The VIEW!

The VIEW!

Relax after a long hike

Relax after a long hike

working on the travel blog

working on the travel blog

Posted by 99.sunsets 02:42 Archived in Thailand Tagged thailand chiangmai Comments (0)

Hanoi & Ninh Binh

the last days in Vietnam


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Hanoi

DE:
Nach mittlerweile 20 Tagen auf dem Motorrad stellte sich die Frage wie viel wir unseren Hintern noch zumuten können. Das Abenteuer langsam ausklingen lassen und gemütlich nach Hanoi fahren oder nochmal 3-4 lange Tage auf dem Motorrad um bis zu den gigantischen Ban Gioc Wasserfällen im Norden zu kommen? Letztendlich haben wir uns für die erste Option entschieden da wir bereits schon deutlich weiter gefahren sind als wir es ursprünglich geplant hatten. Am Morgen in Sapa mit zahlreichen Regenschauern gestartet und dann immer weiter Berg ab ins warme und trockene, direkt am Grenzübergang zu China vorbei. Übernachtet haben wir diesmal in einem Farmstay bei einer liebevollen Familie. Die Homestays wurden wirklich immer besser. Wir dachten anfangs WOW, kann es besser werden? Und es kam tatsächlich immer wieder noch etwas besser :D . Die Gastmutter hat uns eines der besten Abendessen unseres bisherigen Trips zubereitet und der Gastvater hat uns mit einem kleinen Boot mit auf den See genommen zum Sonnenuntergang. Es war ein absolut lohnenswerter Trip! Wunderschön und absolut interessant die vielen kleinen Inseln zu bestaunen, denn die Farmer bringen dort ihre Tiere hin. Pro Insel eine Tierart, so konnten wir Schweine, Ziegen und Rinder mitten auf See sehen. Das Wasser war dazu noch absolut klar und angenehm temperiert so dass Uli darin ein bad zur Erfrischung genommen hat.
Um ein wenig der Mittagshitze zu entkommen und vor allem um die Stadt vor dem übertriebenen Feierabendverkehr zu erreichen ging es am nächsten Morgen zeitig los auf die letzte Etappe nach Hanoi. Selbst nach all den Fahrten auf unbekannten und unbefestigten Wegen ist Stadt mit Abstand das schlimmste zu fahren! Zuviel Verkehr und Chaotische Zustände! Es erfordert sehr viel Konzentration dort in keinen Unfall verwickelt zu werden da zu jederzeit ein andres Fahrzeug von links oder rechts in deine Fahrspur kommen kann.
Wir haben tatsächlich am Ende in Hanoi noch unseren Liebings Banh Mi Shop gefunden.

EN:
Meanwhile 20 days on the motorbike the question arose how much more km can we expect our ass. Let the adventure end slowly and drive comfortably to Hanoi or another 3-4 long days on the motorbike to get to the gigantic Ban Gioc waterfalls in the north? At the end we decided on option one because we have already driven much further than we originally planned. Started in Sapa in the morning with numerous rain showers and then further and further down the mountain into the warm and dry area, directly past the border crossing to China. This time we stayed in a farmstay with another great family. our homestays really just got better and better. At first we thought WOW, can it get any better? And it actually always got a little better :D. The host mother prepared us one of the best dinner of our trip so far and the host father took us out on the lake in a small boat to watch the sunset. It was an absolutely worthwhile trip! Beautiful and absolutely interesting to marvel all the small islands, because the farmers bring their animals there. One species per island, so we could see pigs, goats and cows at the middle of the sea. The water was absolutely clear and at a pleasant temperature, so that Uli took a bath for refreshment.
In order to escape the midday heat and to reach the city before the exaggerated rush hour traffic, we started early morning on our last stage to Hanoi. Even after all the driving on unfamiliar and unpaved roads, city is by far the worst to drive! Too much traffic and chaotic conditions! It requires a lot of concentration not to get involved in an accident because another vehicle can come into your lane from the left or right at any time.
Can you imagine, at the end we found our favorite Banh Mi Shop in Hanoi.

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breaktime with rambutan, banana and pineapple

breaktime with rambutan, banana and pineapple


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having the best life - pigs on a island

having the best life - pigs on a island


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Banana pancake for breakfast

Banana pancake for breakfast

large_6615ae20-0413-11ed-8800-356ac5a631ce.jpgPomelo tree

Pomelo tree

Dragonfruit bush

Dragonfruit bush

Our love - banh mi!!!

Our love - banh mi!!!

Uli's favorite vietnamese dish - Bún thịt nướng

Uli's favorite vietnamese dish - Bún thịt nướng


Hanoi old quarter

Hanoi old quarter

Ninh Binh

DE:
Zwei Tage in Hanoi waren jedoch absolut ausreichend sodass wir uns kurzerhand ein Zugticket nach Ninh Binh gekauft haben um dort noch ein bisschen zu entspannen und unsere Freundin Doro zu treffen. Ninh Binh liegt nur 100km außerhalb von Hanoi und ist eine Idyllische Kombination aus Reisfeldern und Kalkstein Bergen. Der Vibe ist mit der Halong Bay zu vergleichen nur in ruhiger und viel viel weniger Touristen. Wir konnten unter anderem auch Lotus Felder von nahem betrachten :).

An Tag 29 (einen Tag bevor das Visa ausläuft) haben wir uns dann schweren Herzens von Vietnam verabschiedet. Ein wunderschönes Land mit vielen lieben und unbeschreiblich gastfreundlichen Leuten und atemberaubenden Landschaften. So kontrastreich mit den Tropen im Süden, die Küsten und das Hochgebirge im Norden. Dazu das einfache und überaus köstliche Essen!
Ein unvergessliches Erlebnis, besser als wir uns es vorgestellt haben!

EN:
However, two days in Hanoi were absolutely sufficient, so we quickly bought a train ticket to Ninh Binh to relax a bit and meet our friend Doro. Ninh Binh is just 100km outside of Hanoi and is an idyllic combination of rice fields and limestone mountains. The vibe is comparable to Halong Bay just in a quieter place and a lot less tourists. Among other things, we were able to see lotus fields closely :).

On day 29 (one day before the visa expires) we said goodbye to Vietnam with a heavy heart. A beautiful country with many lovely and indescribably hospitable people and breathtaking landscapes. So contrasting with the tropics in the south, the coasts and the high mountains in the north. In addition, the simple and extremely delicious food! An unforgettable experience, better than we imagined!

Next Stop: Thailand

Lotus fields

Lotus fields

Party bus in the town

Party bus in the town

Sleeper bus for long distance travels (and transport a lot of eggs :D)

Sleeper bus for long distance travels (and transport a lot of eggs :D)


Party bus in the town

Party bus in the town

Hang Mua viewpoint - 500 steps!!

Hang Mua viewpoint - 500 steps!!

Hang Mua viewpoint

Hang Mua viewpoint

notice the big travel beard of Uli!

notice the big travel beard of Uli!

Hang Mua viewpoint

Hang Mua viewpoint

Hang Mua viewpoint

Hang Mua viewpoint

Hang Mua viewpoint

Hang Mua viewpoint

delicious fresh brewed beer

delicious fresh brewed beer

Lotus fields

Lotus fields

Posted by 99.sunsets 08:29 Archived in Vietnam Tagged vietnam hanoi ninhbinh Comments (0)

Heading to Sapa

The North-West


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Pu Luong

DE:
Pu Luong war eine große Überraschung für uns, nicht sonderlich bekannt auf den Reisekarten und Tips welche man im Internet finden kann aber eine wunderschöne Gegend. Überall wird Reis in den hierfür angelegten Terrassen angebaut. Unser Reisezeitraum war ideal, wir waren genau rechtzeitig dort um zu sehen wie zum Teil der fertige Reis geerntet und an anderer Stelle bereits der neue Reis angelegt und gepflanzt wird. Dazu kommen so gut wie keine Maschinen zum Einsatz, fast jeder Schritt ist Handarbeit, daher hart zu begreifen wie ein Kilogram Reis nur ein paar Euro im Supermarkt kosten kann. Wir jedenfalls essen Reis nun mit mehr bedacht!
Nici hat uns wie immer ein schönes kleines Homestay gefunden. Ein wenig versteckt abseits der Strasse aber mit großartiger Lage. Wir hatten eine kleine Hütte für uns mit atemberaubenden Ausblick über die Reis-Terrassen im Tal und dazu das Geräusch eines Wasserfalls zwischen den Feldern. Die Nacht hingegen war leider für einen von uns absolut unerholsam da eine "Pizza große" Spinne unsere Taschen aus der Nähe erkunden wollte und dabei ertappt wurde. Glücklicherweise hatten wir ein Moskitonetz welches unser Bett in ein Himmelbett verwandelte und alles was krabbelt und fliegt fern halten sollte. Dennoch war die Nacht ein kleiner Alptraum.
Am nächsten Tag haben wir uns frisch gestärkt (Scherzkeks) dazu entschlossen nicht der "Hauptstraße" zu folgen sondern quer über den Berg zu fahren, durch sehr abgelegene Dörfer. Doch haben wir schnell heraus gefunden warum der normale Weg außen herum führt :D zu den sehr schlechten Straßen Konditionen kamen Steigungen und Gefälle mit bis zu 18% was nicht so einfach zu überwinden ist mit einem kleinen Motorrad + 2 Personen und Gepäck.
Ohne jegliche Vorwarnung endete unsere Straße dann auch einfach mittendrin wegen Baustelle und zwang uns einen unbefestigten Weg zu nehmen welcher eher einen Steinbruch ähnelte. Ein abgefahrenes Abenteuer war es trotzdem. Wahrscheinlich würden wir es nächstes mal sogar wieder genauso machen. Wieder auf dem Hauptweg angekommen konnte wir auf einer gut ausgebauten Pass-Strasse weiter fahren und haben uns dort zu Mittag einen Kaffee mit Ausblick gegönnt! Am Nachmittag erreichten wir dann unser Tagesziel, die erst kürzlich eröffnete "Bach Long Glas Bridge" - die längste Glas-Boden Hängebrücke der Welt. Nach dem großen Reinfall an der golden Bridge sind wir dieses mal mit begrenzter Erwartung dort hin, bzw. haben die Brücke sogar beinahe ausfallen lassen. Zum Glück haben wir das nicht getan! Eine wahrlich Atemberaubende Brücke mit einem freien Blick in die Tiefe. Super verrückt auf Glas zu laufen und alles unter einem sehen zu können, kommt man fast ins schwitzen (wenn man Höhenangst hätte). UND wir waren nahezu die einzigen Besucher. Ideal um in Ruhe den Ausblick und die Architektur zu genießen.
Kurze Ergänzung: Nachdem der Ausflug an die Brücke auf dem Weg zu unserem nächsten Zielort lag, hatten wir natürlich unser Gepäck mit dabei (alles auf dem Gepäckträger fest gespannt). Generell kein Ding. Alle Wertgegenstände hatten wir in unserem Tages Rucksack und den trugen wir bei uns der Rest blieb bei Henri. Als wir in dem kleinen Golf E-Wagen vom Parkplatz in Richtung der Attraktion waren, locker 3 km, wurde Uli plötzlich ganz ruhig. Er hatte bemerkt dass er wohl den Motorrad Schlüssel stecken gelassen hatte. Da wir uns ja nicht mehr im super sicheren Singapur befanden war natürlich unser erster Gedanke sofort umzudrehen, da aber quasi NICHTS los war, hatten wir einfach gehofft das schon keiner das coole Motorrad mit unseren sorgfältig ausgewählten Klamotten stehlen würde :D Hatten dann auch Glück, Henri stand noch unangetastet da als wir nach 2h zurück kamen. Aber ja, hätte auch nach hinten los gehen können.

EN:
Pu Luong was a big surprise for us, not well known on the travel maps and tips you can find on the internet but truly a beautiful area. Rice is grown everywhere in hundreds of rice terraces. Our travel period was ideal, just in time to see how the ripe rice was harvested and on other parts how the new rice was already being re planted. In addition, nearly no machines are used, almost every step is manually done by humans, so it's hard to understand how a kilogram of rice can only cost a few euros in the supermarket. In any case, we eat rice more carefully now!
As always, Nici found us a nice little homestay. A little tucked away off the road but in a great location. We had a small hut to ourselves with a breathtaking view over the rice terraces in the valley and the sound of a waterfall between the fields. The night, on the other hand, was unfortunately absolutely unrelaxing for one of us because a "pizza-sized" spider who wanted to explore our bags up closely. Luckily we had a mosquito net which turned our bed into a canopy bed and was supposed to keep all crawling and flying away. Still, the night was a nightmare.
The next day, freshly strengthened, we decided not to follow the "main road" but to drive across the mountain, through very remote villages. But we quickly figured why the normal route leads around this mountain :D the very bad road conditions were accompanied by inclines and declines of up to 18%, which is not so easy to overcome with a small motorbike + 2 people and luggage.
Without any warning, our road ended right in the middle of a construction site and forced us to take an unpaved path which was more like a quarry. It was a crazy adventure nonetheless. We would probably do it the same way again next time. Arriving back on the main path, we were able to continue on a well developed pass road and treated ourselves to a coffee with a view at lunchtime! In the afternoon we reached our destination for the day, the recently opened "Bach Long Glass Bridge" - the longest glass floor suspension bridge in the world. After the big failure at the golden bridge, we went there with limited expectations, or rather almost skipped the bridge. Luckily we didn't! A truly breathtaking bridge with an unobstructed view of the depths. Walking on glass is super crazy and being able to see everything underneath... you almost breaks a sweat (if you're afraid of heights). AND we were almost the only visitors. Ideal to enjoy the view and the architecture in peace.
Short addition: Since the excursion to the bridge was on the way to our next destination, we had all our luggage with us (everything firmly loaded on the luggage rack). Generally not a big deal. We had all valuables in our daily backpack which we carried with us the rest we left with Henri. We entered the small Golf E car from the parking lot towards the attraction, easily 3 km, Uli suddenly became very silent. He just noticed he must have left the motorcycle key. Since we were no longer in the super safe Singapore, our first thought was of course to turn around immediately, but since there were almost no other people but us, we just hoped that nobody would steal the cool motorbike with our carefully selected clothes :D We were lucky, Henri was still untouched after we came back after 2 hours. But yes, it could have backfired.

Pu Luong - Vietnam

Pu Luong - Vietnam

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our dinner at the homestay

best place ever to recover

best place ever to recover

our sleeping place

our sleeping place

our sleeping place

our sleeping place

10-16% slope!!!

10-16% slope!!!

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find the motorbike!

yes, this was the official road

yes, this was the official road

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Mu Cang Chai

DE:
Bereits vor unserer Reise haben wir uns auf verschieden Internetseiten ein wenig informiert und sind dabei über eine Höhle gestolpert durch welche man mit dem Motorrad hindurch fahren kann, scheinbar atemberaubend cool. In unseren Köpfen haben wir uns das dann in etwa so vorgestellt: einen schmalen befestigten Weg durch eine Höhle wie man es auch in den Alpen finden kann.
Den Weg dorthin konnten wir überhaupt erst durch die Handzeichen von lokalen Einwohnern (zwei Omis auf dem Roller) finden.
Normale Menschen würden den Weg ganz sicher nicht lang fahren. Um überhaupt zum Eingang zu kommen mussten wir zunächst über einen Sportplatz fahren und anschließend über einen schlammigen Trampelpfad durch dicht bewachsene Wildnis. Wir dachten wenn die Omis da fahren können dann schaffen wir das auch! Es ging weiter über einen rutschigen und schmalen Weg hinauf an der Bergseite mit einem steilen Abhang links. Vor uns war gerade ein Bauer dabei seine Rinder Richtung Eingang der Höhle zu treiben. Mit ein wenig Anlauf und Schwung ging es dann auch für uns hinein. In kompletter Dunkelheit, modrige Luft und rutschigem Untergrund führte uns die Höhle ca. 500m quer durch den Berg in eine abgelegenes Tal in welchem nur Farmer leben. War definitiv cool und ein abgefahrenes Erlebnis. Wann fährt man schon doch eine richtige unangetastete Tropfsteinhöhle?! Wir dachten die Höhle war bereits das Highlight, doch wieder aus dem Tal raus zu kommen war fast noch eine grössere Herausforderung. Eine gute Stunde haben wir gebraucht um auf dem 4km langen schlammigen Trampelpfad in das nächste Dorf zu gelangen. Der Weg war sooo schlecht das Nici hat mehrmals absteigen müssen und zu Fuss gehen damit Uli mit dem Motorrad weiter gekommen ist. Die Abgründe links und rechts waren nicht von schlechten Eltern, aber gleichzeitig zu krass dass wir auf keinen Fall umdrehen wollten... Zwickmühle, weil wir ja nicht wussten ob der schlimmste Teil hinter uns oder vor uns lag. Wir waren in dem Moment einfach nur froh das zumindest das Wetter gehalten hat und wir nicht auch noch in einen Regenschauer gekommen sind, was die Strassen noch ungemütlicher gemacht hätte. Cool war, wir haben Kaffeeplantagen aus der Nähe betrachten können und der Ausblick war der Wahnsinn :D.
Bei Mu Cang Chai hatten wir direkt einen weiteren Ungeplanten Zwischenfall. Dieses mal mit der Unterkunft. Nach stunden langem fahren waren wir happy am Abend unser angepeiltes Homestay zu finden welches ziemlich versteckt in den Hügeln lag. Als erstes hatten wir einen falschen Weg gewählt, doch die Eigentümerin hatte uns gesehen und zugerufen wie wir zum Eingang finden können da zwischen uns ca. 20 Meter Reisfelder lagen. Wir wurden herzlich empfangen mit einem Glas Tee und einem Schluck Schnaps aus einem Horn um darauf festzustellen das wir an der falschen Unterkunft sind und wieder 18km in die andere Richtung zurück fahren mussten XD. Wir hatten den Schlamassel aber gar nicht erst bemerkt da die Hosts uns so herzlich begrüsst haben. Bis dann die Frage von Ihm kam: Braucht ihr für heute eine Bleibe? Wir haben auch Gästezimmer. Es hat sich dann herausgestellt das Nici die Adresse eines nur markierten Homestays und nicht des gebuchten Homestays in die Navigation eingegeben hatte. War halb so schlimm :D also alles Gepäck wieder den ultra steilen Berg heruntertragen, Henri wieder satteln und 18km zurück fahren.
An der richtigen Unterkunft haben wir noch einen weiteren Reisenden auf dem Motorrad kennengelernt und wurden gemeinsam von einem lokal Gast aus Hanoi auf unzählige Runden Reisschnaps und Maisschnaps eingeladen. Reisschnaps wird hier auch liebevoll Happy Water genannt.

EN:
Before we started our trip, we informed ourselves a little on various websites and stumbled across a cave which you can drive through on a motorbike, apparently breathtakingly cool. In our heads we imagined it like this: a narrow paved path through a cave like you can find in the Alps.
But it was totally different. We were only able to find our way through the hand signals of local residents (two grandmas on a scooter).
Normal people would certainly not drive there. In order to even get to the entrance, we first had to drive across a sports field and over a muddy trail through densely overgrown wilderness. We thought if the grandmas can drive there then we can do it too! It continued up a slippery and narrow path up the mountain side with a steep drop to the left. In front of us a farmer was driving his cows towards the entrance of the cave. With a little run-up and momentum, we went in too. In complete darkness, musty air and slippery ground, the cave led us about 500m across the mountain into a remote valley where only farmers live. It was definitely cool and a crazy experience. When do you drive through a real, untouched stalactite cave?! We thought the cave was already the highlight, but getting out of the valley was almost a bigger challenge. It took us more than an hour to reach the next village on the 4 km long muddy trail. The path was sooo bad that Nici had to get off and walk several times so Uli could get on with the motorbike. The chasms to the left and right were breathtaking, but at the same time too extreme that we didn't want to turn around under any circumstances... Difficult situation because we didn't know whether the worst part was behind us or ahead of us. At that moment we were actually just happy the weather was stable and we didn't get caught in a rain shower, which would have made the streets even more uncomfortable. It was still cool, we were able to see coffee plantations up very closely and the view was truly awesome :D.
At Mu Cang Chai we had another unplanned incident right away. This time with the accommodation. After hours of driving, we were happy to find our intended homestay for the night, which was quite hidden in the hills. At first we chose the wrong path, but the owner saw us and called out how to find the right entrance, since about 20 meter rice fields kept us apart. Such a warm welcome with a glass of tea and a sip of rice wine out of a horn. Than we found out, we arrived at the wrong homestay and had to drive 18km back in the other direction XD. But we didn't even notice the mess right away because the hosts welcomed us so warmly. Until then the question came from him: Do you need a place to stay for the night? We also have guest rooms. It then turned out that Nici entered the address of a marked homestay and not the booked homestay in the navigation. Wasn't that bad :D. So we had to carry all the luggage down the ultra steep mountain, saddle Henri again and drive 18km back.
At the right accommodation we met another traveler on the motorbike and were invited to countless rounds of rice wine and corn wine by another local guest from Hanoi. Rice wine is also affectionately known here as Happy Water.

Bach Long Glas Hanging-Bridge

Bach Long Glas Hanging-Bridge

Bach Long Glas Hanging-Bridge

Bach Long Glas Hanging-Bridge

Bach Long Glas Hanging-Bridge

Bach Long Glas Hanging-Bridge

Bach Long Glas Hanging-Bridge

Bach Long Glas Hanging-Bridge

our cave adventure

our cave adventure

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coffee plant

coffee plant

large_0c93ae30-01a5-11ed-8bc4-85141e5747b7.jpglarge_0de42300-01a5-11ed-8bc4-85141e5747b7.jpglarge_0fc0ab30-01a5-11ed-8bc4-85141e5747b7.jpgMu Cang Chai-Vietnam

Mu Cang Chai-Vietnam

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best coffee ever

instant noodle soup for breakfast

instant noodle soup for breakfast

large_1b621dc0-01a5-11ed-8bc4-85141e5747b7.jpglarge_1cda65e0-01a5-11ed-8bc4-85141e5747b7.jpglarge_1f208550-01a5-11ed-8bc4-85141e5747b7.jpg

Sapa

DE:
Die Route nach Sapa hat uns praktisch einmal um den Berg Fansipan (Phan Xi Păng - 3,147m) herum geführt - der höchste Berg in Indo-China auf welchen wir bereits vor ein paar Jahren in einer 2-tages Tour geklettert sind. Die Strecke sind wir gemeinsam mit Guy gefahren, der reisende aus Israel von dem Schnaps-Abend zuvor. Hier hat sich dann auch zum ersten mal so richtig bemerkbar gemacht das aktuell Regenzeit ist und daher der Gipfel permanent in dicken Wolken verhüllt war. Sapa liegt rund 1500m über Meeresspiegel somit mussten wir viel bergauf fahren. Super schöne und breite Strassen mit tollen Blick in das Tal! Nach tagelanger Hitze auch wieder eine willkommene Abkühlung für uns.
Da immer noch Ferienzeit in Vietnam ist und zu unserem Unmut sehr viele vietnamesischen Familien unterwegs sind, nicht falsch verstehen, wir haben absolut nichts gegen Familien, aber die vietnamesischen Familien sind anders. Diese reisen am liebsten mit der kompletten Großfamilie und kennen dabei auch keine Zurückhaltung beim Lärmpegel. Sei es Lautstarke Karaoke bis um 23 Uhr oder einfach nur schreiende und tobende Kinder bis spät in die Nacht und vor allem früh am Morgen, denn ein vietnamesischer Tag kann auch mal um 4.30Uhr am Morgen beginnen :D wenn dann die 12 köpfige Familie im Zimmer neben dran auscheckt hört der Spaß auf. Zumindest bis zum ersten Kaffee.
Wegen des aktuellen sehr wechselnden Wetters haben wir uns entschieden nach 2 Tagen ohne eigentlich geplanter Wandertour weiter zu ziehen. Trotzdem super schöne Ecke auch bei Regen und Nebel. Das gibt dem ganzen einen mystischen touch.

EN:
The route to Sapa practically took us around Mount Fansipan (Phan Xi Păng - 3,147m) - the highest mountain in Indo-China which we climbed a few years ago on a 2-day tour. We drove the route together with Guy, the traveler from Israel from the schnaps evening before. For the first time, we felt the current rainy season since the summit was permanently covered in thick clouds. Sapa is about 1500m above sea level so we had to drive a lot uphill. Super nice and wide roads with a great view of the valley! After days of heat a welcome cooling down for us.
Since it's still vacation time in Vietnam and to our displeasure there are a lot of Vietnamese families travelling as well, don't get us wrong, we have absolutely nothing against families, but Vietnamese families are different. They prefer to travel with the entire extended family and don't care about their noise level at all. Be it the loud karaoke sessions until 11 p.m. or just screaming and raging children late in the night and especially early in the morning, because a Vietnamese day can sometimes start at 4.30 a.m. :D if a family of 12 people in the room next to you is about to check out, than the fun is over. At least until the first coffee.
Because of the current very changeable weather conditions, we decided to move on after 2 days without our planned hiking tour. Nevertheless, Sapa is a super nice area even in the rain and fog. It gives the whole thing a mystical touch.

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Sapa - Vietnam

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Posted by 99.sunsets 06:07 Archived in Vietnam Comments (0)

Vietnam - Hue & central Vietnam

Heading through central Vietnam


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Hue

DE:
Am Nachmittag haben wir uns auf den 3 stündigen Weg nach Hue gemacht und dafür den berühmten Hai Van Pass als Route ausgewählt. Wunderschöne Passagen mit besonders guten Blick auf die Küste vor Da Nang. Der Weg war angenehm zu fahren und zu unserer Überraschung auch relativ leer, wir wurden bereits zuvor gewarnt das hier scheinbar viele Touristen auf Rollern unterwegs sein können, solche die sonst noch nie einen Roller gefahren sind ;).
Hue war das ehemalige Machtzentrum von Vietnam, daher steht hier die Kultur an erster Stelle. Ein wenig außerhalb gelegen sind die pompösen Begräbnisstätten der alten Herscher und mitten im Zentrum liegt die Altstadt mit ihren Tempeln, Palast und was alles dazu gehört. Ein paar Begräbnisstätten haben wir besucht. Aber kennste eine, kennste alle. Ne natürlich nicht, dennoch haben wir uns nach einer kurzen Recherche auf zwei begrenzt und unser Sight seeing Abenteuer mit dem besichtigen des ehemaligen Machtzentrums in der Altstadt beendet. Auf unserem Weg mussten wir eine schwimmende Brücke überqueren, sah cool aus, wurde aber Maut inkl. Touristen Zuschlag verlangt. Die nette Dame nach uns musste nämlich nur einen Bruchteil davon abgeben :D Naja, konnten wir in dem Moment nicht ändern. Der Weg war super cool durch die kleinen Städtchen. Die Ladys hatten mit viel Mühe Räucherkerzen in Kunst artige Ausstellung presentient.
Bei guten 38 Grad im Schatten war dann auch bei der dritten Besichtigung die Puste raus und wir haben uns sogar gefreut als wir im Zentrum für ca. 1h gestrandet sind, da es aus heiterem Himmel (man muss dazu sagen, das erste mal seit wir aus Singapore los sind und das obwohl wir uns aktuell in mitten der Regenzeit von Vietnam befinden) so richtig geregnet hat.
Nachdem wir wieder trockenen Fußes ins Nightlife von Hue eintauchen wollten, fanden wir zahlreiche lebhafte Bars. Viele Gruppen welche massig Spaß und viele Biere hatten. Dies kann man einfach feststellen da hier ein recht cooles Bar Prinzip herrscht. Jeder Tisch behält die leeren Bier Flaschen auf oder unter dem Tisch. Das macht das abkassieren später einfacher. Ziemlich clever. Als wir unsere Bar ausgesucht hatten (Menü nur in Vietnamesisch) wollten wir einen kleinen Snack, einen Früchte Teller, bestellen welcher durch Google Translate klar als "Fruit" übersetzt wurde. Was wir dann bekamen war gegrillter Frosch. Den hätten wir sicherlich nicht wissentlich bestellt, war aber wirklich lecker :D!
Die Tische um uns herum haben dies sehr gefeiert und immer wieder versucht mit Hand und Fuß zu kommunizieren und uns sogar einen Drink ausgegeben! War ein super netter Abend umzingelt von Lokals!

EN:
In the afternoon we made the 3-hour journey to Hue and chose the famous Hai Van Pass as our route. Beautiful passages with a particularly good view of the coast of Da Nang. The road was pleasant to drive and to our surprise relatively empty, we were warned beforehand apparently there could be many tourists on scooters who never ridden a scooter before ;).
Hue was the former center of power of Vietnam, so culture reigns supreme. A little outside of Hue you can find a lot of the pompous tomb sites of the former rulers and right in the center is the old town with its temples, palace and everything that goes with it. We visited a few tomb sites. But if you know one, you know them all. No, of course not, but after a short research we limited ourselves to two and ended our sightseeing adventure with a visit of the former center of power in the old town.
On our way we had to cross a floating bridge, looked cool, but was charged a toll incl. tourist surcharge. The nice lady behind us had to pay a fraction of what we paid :D Well, we couldn't change that at the moment and the way was super cool through the small alleys. With a lot of effort, the ladies presented incense sticks like an art-like exhibition.
With cozy 38 degrees in the shade and after our third stop we were out of breath and felt even happy when we stranded in the center for about 1 hour. Why? Because it was raining heavily - out of the blue (but we have to say, this was the first time since we left Singapore although we are currently in the middle of Vietnam's rainy season).
After getting back into Hue's nightlife on dry feet, we found plenty of lively bars. Lots of groups having lots of fun and lots of beers. You can easily tell this because there is a really cool bar principle. Each table keeps the empty beer bottles on or under the table. This makes the payment easier later. Pretty clever. When we chose our bar (menu in Vietnamese only) we wanted to order a small snack, a fruit plate, which Google Translate clearly translated as "Fruit". What we got was grilled frog. We certainly wouldn't have ordered it knowingly, but it was really tasty :D! The tables around us celebrated this and kept trying to communicate hand and foot and even bought us a drink! It was a super nice evening surrounded by locals!

Mausoleum of Emperor Khai Dinh

Mausoleum of Emperor Khai Dinh

Mausoleum of Emperor Khai Dinh

Mausoleum of Emperor Khai Dinh

Mausoleum of Emperor Khai Dinh

Mausoleum of Emperor Khai Dinh

incense sticks shop

incense sticks shop

Hue - Imperial City

Hue - Imperial City

Hue - Imperial City

Hue - Imperial City

large_fcebf900-fceb-11ec-a4c9-1bd26e1b0d17.jpgFruit platter = grilled frosh

Fruit platter = grilled frosh

Phong Nha

DE:
Der Weg nach Phong Nha hat uns eine ganze Weile direkt an der Grenze zu Laos entlang geführt, die Grenze befand sich direkt neben uns auf dem Bergrücken. Wir waren durchaus am überlegen ob wir etwas Zeit in Laos verbringen wollen, doch ist hier aktuell Regenzeit und wir konnten die dunklen und tiefen Wolken schon Vietnam sehen - daher haben wir bisher auch noch keinen einzigen annehmbaren Sonnenuntergang gesehen!
Paradise cave, Dark cave oder Phong Nha Höhle? Das war die nächste große Frage die es zu beantworten galt. Alle 3 Höhlen werden wärmstens empfohlen. Um alles gemütlich anzugehen waren wir zwei Nächte in DongHoi in einem liebevollen Homestay am Strand Zuhause. Das tollen an Homestays ist, man wird meist von einer freundlichen Familie aufgenommen und man isst gemeinsam lokales frisch zubereitetes Essen und bekommt viele Insider von den Gasteltern. Bisher hatten wir sehr grosses Glück mit all unseren Unterkünften und auch dieses mal waren die Gastgeber sehr hilfsbereit und die Oma hat sogar unser Motorrad am morgen mit Wasser abgewaschen - war ihr wohl zu dreckig :D.
Letztendlich haben wir uns dann für die Phong Nha Höhle entschieden, die grösste Nass-Höhle auf der Welt welche man auch nur per Boot betreten kann. Das Boot mussten wir uns mit einer vietnamesischen Familie teilen was aber zur Abwechslung auch in Ordnung war da diese nicht so laut wie üblicherweise waren.
Die Höhle war unfassbar beeindruckend! Viele Fledermäuse finden hier ihren sichern Unterschlupf. Der Geruch beim reinfahren in die Höhle ist interessant aber nicht stickig oder modrig wie man es sich vielleicht vorstellt. Ein cooles Gefühl da es plötzlich fast stock duster wird. Da man natürlich in der Höhle nicht mit einen Motorbetrieben Boot fahren darf, konnte man die Bootsführer beim Rudern beobachten. Das muss super anstrengen sein, wir schwitzten vom nur dasitzen... Es ist wirklich atemberaubend wie wunderschön die Stalagmiten und Stalagtiten aussehen. Man kommt ihnen so nahe. Tolle Bilder zu machen ist uns leider nicht so gelungen :D Fazit, fehlende Fotografen skills.

EN:
The way to Phong Nha took us along the border to Laos for quite a while, the border was right next to us on the ridge. We were definitely considering spending some time in Laos, but it is currently rainy season and we could already see the dark and low clouds in Vietnam - that is why we haven't seen a single decent sunset yet!
Paradise cave, Dark cave or Phong Nha cave? This was the next big question to answer. All 3 caves are highly recommended. To take things easy, we spent two nights in DongHoi in a lovely homestay on the beach. The great thing about homestays is, you are usually with a friendly local family and you eat local freshly prepared food together and if you are lucky, you will get lots of insider information from the host parents. So far we have been very lucky with all our accommodations and this time the hosts were very helpful as well. The grandma even washed our motorbike in the morning - it was probably too dirty for her :D.
At the end we decided to visit the Phong Nha Cave, the largest wet cave in the world which can only be entered by boat. We had to share the boat with a Vietnamese family, which was okay for a change because they weren't as loud as usual.
The cave was incredibly impressive! Many bats find their safe shelter here. The smell when driving into the cave is interesting but not stuffy or musty as you might imagine. A cool feeling as it suddenly becomes almost pitch black. Since it is not allowed to drive a motorized boat in the cave, you could watch the boatmen and woman rowing. That must be super tiring, we were sweating just sitting there... It's really breathtaking how beautiful the stalagmites and stalactites look. You get so close to them. Unfortunately, we didn't succeed in taking great pictures :D Conclusion, lack of photographer skills.

large_e5d6be20-fcec-11ec-86c2-87fb683fbda6.jpgUli is happy with his breakfast

Uli is happy with his breakfast

Dolphin Homestay

Dolphin Homestay

Phong Nha cave

Phong Nha cave

Phong Nha cave

Phong Nha cave

Phong Nha cave

Phong Nha cave

Phong Nha cave

Phong Nha cave

Phong Nha cave

Phong Nha cave

diving water buffalo

diving water buffalo

the issue with wearing sandals on a motorbike

the issue with wearing sandals on a motorbike


butterfly on a jackfruit

butterfly on a jackfruit

after drinking a fresh coconut, you can crack it and get the pulp soooo good

after drinking a fresh coconut, you can crack it and get the pulp soooo good

our first Phở

our first Phở

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Posted by 99.sunsets 14:26 Archived in Vietnam Tagged vietnam cave hue montains phongnha Comments (0)

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